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Einbau einer neuen Beleuchtung in eine Märklin 23 014 Diesen Umbau habe ich schon vor etlichen Jahren durchgeführt, als ich noch nicht viel Erfahrung mit Elektronik hatte. Zunächst habe ich die vorhandenen Lämpchen entfernt und mir 6 kleine Glühlämpchen beschafft. Zwei davon habe ich mit Sekundenkleber dort festgeklebt, wo sich beim Original auch die unteren zwei Leuchten befinden. Für das obere Licht habe ich ein Loch in den Rauchkammerdeckel gebohrt und mit einem Teil eines Lichtleiters verschlossen.
 Das Lämpchen habe ich innen in der Rauchkammer untergebracht und am Gestell festgeklebt, so dass es genau in die Rauchkammer hineinragt. Inzwischen hat es sich zwar gelöst, aber durch die Kabel wird es ausreichend festgehalten.
 Für das Spitzensignal am Tender habe ich ebenfalls passende Löcher gebohrt, allerdings so groß, daß die Lämpchen selbst hineinpassen. Alle Lämpchen werden über ein Metallplättchen am elektromechanischen Fahrtrichtungsumschalter mit Strom versorgt, um sie vor der erhöhten Umschaltspannung zu schützen. Bisher habe ich daher noch kein einziges Lämpchen austauschen müssen. |
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Einbau eines Delta-Decoders 66031 in eine Märklin 216 025 Diesen Umbau habe ich erst vor einigen Wochen durchgeführt, um die Lok zu digitalisieren. Den Decoder habe ich mir gebraucht gekauft. Drei Probleme waren dabei zu lösen: 1) Wie kann ich die schlechten Fahreigenschaften, die sogar schlechter als im Analogbetrieb sind, verbessern ? 2) Wie wird der Decoder angeschlossen ? 3) Wie erreiche ich, dass die Beleuchtung nicht mehr flackert ?
1) Die Fahreigenschaften lassen sich nach meinem heutigen Wissen nicht verbessern, es sei denn, man verwendet einen anderen Decoder. Durch die fehlende Anfahr- und Bremsverzögerungseinmöglichkeit ruckt die Lokomotive mehr oder weniger stark von einer Fahrstufe zur nächsten. Abhängig vom steuernden Gerät ist auch die erste Fahrstufe oft zu schnell, wenn man das Delta-Fahrgerät 6604 verwendet. Einen Trafo, der bei 4V sekundär beginnt, sollte man schon verwenden (ältere fange oft erst bei 6 oder 7V an), noch ein wenig besser ist der DELTA-Pilot 6605, der aber nur eine Lok mit Adresse 80 steuern kann.
2) Den Anschluß des 66031-Decoders fand ich nach einer Anfrage in der Newsgroup de.rec.modelle.bahn im Internet. Hier die Anschlüsse:
--------------- orange 2x | (Schalter) |----------- rot Schleifer | | braun Gehäusemasse weiss | | orange Rückleitung Glühlampe | | schwarz Ausgang Kollektor | (IC 502940 | grün Spulenlötpunkt vorne | 7C 9053 ) | blau Spulenlötpunkt hinten | | orange Rückleitung Glühlampe | | grau Lampe vorne --------------------------- gelb Lampe hinten
orange 2x: Rückleitung Telex weiss: Telex
3) Dass die Beleuchtung nicht mehr flackert, habe ich durch die Verwendung von Kabellämpchen erreicht. Diesen Hinweis habe ich ebenfalls durch Anfrage in der Newsgroup de.rec.modelle.bahn gefunden.
 Die Kabel der Lämpchen werden auf beiden Seiten durch die vorhandenen Löcher gesteckt und einmal herumgewickelt. Ein Kabel wird mit dem orangen Decoderkabel verlötet, das andere wird an dem Plättchen festgelötet, an dem auch die bisherige Lämpchen-Stromzufuhr angelötet war. So kann man die Lok leicht wieder zurückbauen. |